Da offensichtlich zwischen 1976-85 wenige Deutsche im Nahen Osten Korandrucke erwarben,
und seither wenige bei Muslimen in die Schubladen geschaut haben,
findet man den Muṣḥaf al-Azhar aš-Šarīf nicht im Netz.
Dabei hat die Staatsdruckerei ihn damals in allen nur erdenklichen Größen und Einbänden hergestellt. Der rote oben: klein und in Plastikeinband; der grüne etwas größer in überzogenen Kartin-Einband. Selbst der große für Moscheen ohne Metall, ohne Gold.
Ich besitze ihn nur in zwei Ausgaben: klein mit Plastikeinband, mittelgroß mit Hartpappedeckeln.
Fortsetzung folgt.
Posts mit dem Label Plastik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Plastik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 15. Dezember 2018
Abonnieren
Posts (Atom)
iẓhār nūn ii
وَمَن يَهۡدِ ٱللَّهُ فَمَا لَهُۥ مِن مُّضِلٍّۗ أَلَيۡسَ ٱللَّهُ بِعَزِيزٖ ذِي ٱنتِقَامٖ ٣٧ وَلَئِن سَأَلۡتَهُم مَّنۡ خَلَقَ ٱلسَّمَٰوَٰتِ...
-
Seit 1972 in einem zugemauerten Dachboden der Großen Moschee von Ṣanʿāʾ Tausende sehr alter Koranfragmente entdeckt wurden, genauer seit...
-
Es gibt viele verschiedene Arten, den Koran zu schreiben. Man kann sie in zwei Gruppen einteilen: Afrika, Andalusien, (seit 1924 bzw. 198...




