Freitag, 13. März 2026

iẓhār nūn ii

وَمَن يَهۡدِ ٱللَّهُ فَمَا لَهُۥ مِن مُّضِلٍّۗ أَلَيۡسَ ٱللَّهُ بِعَزِيزٖ ذِي ٱنتِقَامٖ  ٣٧ وَلَئِن سَأَلۡتَهُم مَّنۡ خَلَقَ ٱلسَّمَٰوَٰتِ وَٱلۡأَرۡضَ لَيَقُولُنَّ ٱللَّهُۚ قُلۡ أَفَرَءَيۡتُم مَّا تَدۡعُونَ مِن دُونِ ٱللَّهِ إِنۡ أَرَادَنِيَ ٱللَّهُ بِضُرٍّ هَلۡ هُنَّ كَٰشِفَٰتُ ضُرِّهِۦٓ أَوۡ أَرَادَنِي بِرَحۡمَةٍ هَلۡ هُنَّ مُمۡسِكَٰتُ رَحۡمَتِهِۦۚ قُلۡ حَسۡبِيَ ٱللَّهُۖ عَلَيۡهِ يَتَوَكَّلُ ٱلۡمُتَوَكِّلُونَ   ٣٨
الزُّمَر
37 wa-mayahdi (teilassimiliert) llāhu fa-mā lahū mi‒muḍillin ʾa-laisa llāhu bi-ʿazīzin ḏĭ ntiqāmin
38 wa-la-ʾin saʾaltahum•man ḫalaqa (iẓhār) ‒samāwāti wa-l-ʾarḍa la-yaqūlunna llāhu qul ʾa-fa-raʾaitum•mā tadʿūna min dūni llāhi ʾin ʾarādaniya (iẓhār) llāhu bi-ḍurrin hal (iẓhār) hunna kāšifātu ḍurrihī᷈ ʾau ʾarādanī bi-raḥmatin hal (iẓhār) hunna mumsikātu (bei Pause: mumsikātun) raḥmatihī qul ḥasbiya llāhu ʿalaihi yatauakkalu l-mutaukkilūna
(‒ und • stehen für Zusammenlesen)
ein früherer post und noch einer (englisch) ‒­

Samstag, 7. März 2026

Wāṯiq allaḥ Brunai 2006

ein besonders interessanter UT1 erschien 1427/2006 unter der Schirmherrschaft des Sultans von Brunai
Text in schwarz
Voaklzeichen in rot
Versnummern in grün
Pausenzeichen in blau
und in grün gibt es auch einen Punkt bei alif-waṣl: ein Punkt oben für /a/, in der Mitte für /u/, unten für /i/. In der zweiten Zeile von S. 86 zweimal: /a/
auch in Zeilen 4,5,6 ein /a/
Am Übergang von Vers 49 zu 50 gibt es gleich zwei MerkWürdigkeiten: ein nūn qutni, das zeigt dass fatīlaninẓur zu sprechen ist. Und FALLS man stoppt und mit Vers50 neu beginnt: unzuru !

Donnerstag, 10. April 2025

Afrika vs. Asien (Maġrib oder IPak)

Es gibt viele verschiedene Arten, den Koran zu schreiben.
Man kann sie in zwei Grup­pen einteilen:
Afrika, Andalusien, (seit 1924 bzw. 1980:) Arabien   und
Asien (Indien, Pakistan, Indonesien, Süd­afrika, Türkei, Iran).
Die Hauptunterschiede sind:
Während Afrika nur Kurz­vokal­zeichen hat (die durch Vokale gelängt werden kön­nen/müs­sen),
(diese Schreibung folgt den Grammatikern, die ḥarakāt + ḥuruf al-madd sehen)
hat Asien außer den drei Kurzvokal­zeichen, zwei (Osmanen, Perser) oder drei (Inder) Lang­vokal­zeichen.
(vielleicht durch die Schrei­bung der mātrā in Devanagari be­ein­flusst)
Während Afrika drei Sorten von tan­wīn-Zeichen (iẓhār, iḫfāʾ/idġām, tamīm) hat,
hat Asien nur eine Sorte (benutzt je­doch iẓhār nūn).

Es sei angemerkt, dass die Aussprache von vokal­losem nūn durch den folgen­den Buch­staben zwingend ge­reglt wird,
die Unter­scheidung in drei ( wiewo nicht sieben?) will­kürlich ist, und iẓhār nūn klarer ist, als ver­setzte Vokal­zeichen.
Im folgenden Bild (aus einem Bom­bay-Druck): in der ersten Zeile (gehelltes) nūn (weil vor einem Rachen­laut); beim letzten Wort der Zeile /yauma/ ist ein Šadda über dem yāʾ: das Schluss-nūn von /ʿaẓīmin/ wird teil-as­simi­liert:
Wie genau die Langvokalzeichen ­benutzt werden, variert.
Die neuste Variante nenne ich nIran:
Sie benutzt weder das ara­bische Längen durch Vokale, noch die asiatischen Lang­vokal­zeichen, sondern liest die Vokalbuch­staben als Lang­vokale, es sei denn sie haben ein Vokal­zeichen = sind also Kon­-So­nan­ten.

Die klare asiatische Vari­ante liegt uns nur in Hand­schrif­ten vor ‒
vor allem solchen aus dem 17. Jahr­hun­dert aus Kaschmir, etwa MS 2981 der Schøyen Collec­tion, Oslo and London.
In dieser Variante stehen die Kurz­vokal­zeichen für kurze Vokale, die Lang­vokalzeichen für lange.
Während in dem heute gängi­gen indi­schen Ver­fahren vor einem pas­sen­den Lang­vokal­buch­staben die Kurz­vokal­zeichen gebraucht werden:
also fatha vor alif, kasra vor yāʾ und ḍamma vor wau.
Auf der Rechten sehen Sie den Beginn der Sure al-Baqara aus einem Druck der Tāj Com. Ltd.
auf der Linken aus dem Manu­skript der Schøyen Samm­lung, Oslo:
rechts ḍamma vor wau, links ge­drehtes/geläng­tes ḍamma ‒ die waus sind funktionslos = da sie nichts tragen, sind sie stumm.

Auf der folgenden Doppel­seite habe ich nicht nur lang-ḍamma+wau, sondern auch lang-fatḥa+alif und lang-kasra+yāʾ her­vor­gehoben.
Man beachte rechts in der vor­letz­ten Zeile /alaḏ­ḏīna/ wo das yāʾ keine Punkte hat, aber durch das lang-kasra ein­deutig ist.
Selten ist der Fall, wo hinter lang-ḍamma (was hier eine be­son­de­re Form hat!) kein wau folgt. Zu der Stelle habe ich schwarz-weiß die Stelle aus dem Tāj-Druck eingefügt.
(Nebenbei: In Vers 12 hat der Schreiber einen Fehler ge­macht: /wa- wa-la­kina/: das wa- ist dop­pelt.) Wegen der beson­de­ren Form des ḍamma, habe ich weiter ge­sucht und (links, zweite Zeile, Mitte) /fa'inna­hū/ gefun­den:
Dies Manuskript hat drei ḍamma-Formen: kurz, lang vor wau, lang ohne wau
For those who could not follow:
In the spoken (oral) qurʾān there are three short vowels,
three long vowels,
three undetermination endings (inflec­tions),
two diphongs plus no-vowel:
a | i | u
َ   |   ِ |   ُ
ā | ī | ū
  ٰ   |   ٖ   |  ۥ
-an| -in| -un
  ً   |   ٍ   |   ٌ
au | ai | x
َ ى |   و َ |   ۡ
In the Arabic script there are no vowels, nor con­sonants (just letters);
the letters و , ى , ا are used for long vowels, (some­times) for short vowels, and for con­sonants:
ا for a, ā and ʾ (the glottal stop); ى for i, ī and y ; و for u, ū and w .
For long vowels
the West uses vowel sign + leng­thening letter,
the East long vowel signs.
For long vowels, in Northern India (Afġā­nis­tān, Kašmīr ...) before 1850 always long vowel signs were used,
while today when there is an alif after fatḥa,
or a yāʾ after kasra
or wau after ḍamma, short (normal) vowel signs are used ‒ like in the West.
What is special in this mansu­script:
for ū without wau, there is a special form of turn­ed/long ḍamma.

I have looked at less than ten mss. form the north-west of the sub­con­tinent before 1850:
they consistently use the long-vowel signs, but the special long-vowel sign when no wau follows, seems to be sin­gu­lar.
Below a ms. form the library of the Univer­sity of Michigan. I du­pli­cated two ū-signs in the middle of the right page: one before wau, one with­out wau: they are the same.
((Just to make it clear: After the "ḍamma without wau" there is a wau, but that wau carries a fatḥa = is a consonant, not a /ḥarf madd/ = not a lengthening letter.))
two more:
Last I show that long-fatḥa /ā/ is used this way not only in "early" North-India, but in Syrian incriptions and Persian maṣāḥif as well:
Es gibt viele verschiedene Arten, den Koran zu schreiben.
Man kann sie in zwei Grup­pen einteilen:
Afrika, Andalusien, (seit 1924 bzw. 1980:) Arabien   und
Asien (Indien, Pakistan, Indonesien, Süd­afrika, Türkei, Iran).
Die Hauptunterschiede sind:
Während Afrika nur Kurz­vokal­zeichen hat (die durch Vokale gelängt werden kön­nen/müs­sen),
(diese Schreibung folgt den Grammatikern, die ḥarakāt + ḥuruf al-madd sehen)
hat Asien außer den drei Kurzvokal­zeichen, zwei (Osmanen, Perser) oder drei (Inder) Lang­vokal­zeichen.
Während Afrika drei Sorten von tan­wīn-Zeichen (iẓhār, iḫfāʾ/idġām, tamīm) hat,
hat Asien nur eine Sorte (benutzt je­doch iẓhār nūn).

Es sei angemerkt, dass die Aussprache von vokal­losem nūn durch den folgen­den Buch­staben zwingend ge­reglt wird,
die Unter­scheidung in drei ( wiewo nicht sieben?) will­kürlich ist, und iẓhār nūn klarer ist, als ver­setzte Vokal­zeichen.
Im folgenden Bild (aus einem Bom­bay-Druck): in der ersten Zeile (gehelltes) nūn (weil vor einem Rachen­laut); beim letzten Wort der Zeile /yauma/ ist ein Šadda über dem yāʾ: das Schluss-nūn von /ʿaẓīmin/ wird teil-as­simi­liert:
Wie genau die Langvokalzeichen ­benutzt werden, variert.
Die neuste Variante nenne ich nIran:
Sie benutzt weder das afri­kanische Längen durch Vokale, noch die asiatischen Lang­vokal­zeichen, sondern liest die Vokalbuch­staben als Lang­vokale, es sei denn sie haben ein Vokal­zeichen = sind also Kon-So­nan­ten.

Die klare asiatische Vari­ante liegt uns nur in Hand­schrif­ten vor ‒
vor allem solchen aus dem 17. Jahr­hun­dert aus Kaschmir, etwa MS 2981 der Schøyen Collec­tion, Oslo and London.
In dieser Variante stehen die Kurz­vokal­zeichen für kurze Vokale, die Lang­vokalzeichen für lange.
Während in dem heute gängi­gen indi­schen Ver­fahren vor einem pas­sen­den Lang­vokal­buch­staben die Kurz­vokal­zeichen gebraucht werden:
also fatha vor alif, kasra vor yāʾ und ḍamma vor wau.
Auf der Rechten sehen Sie den Beginn der Sure al-Baqara aus einem Druck der Tāj Com. Ltd.
auf der Linken aus dem Manu­skript der Schøyen Samm­lung, Oslo:
rechts ḍamma vor wau, links ge­drehtes/geläng­tes ḍamma ‒ die waus sind funktionslos = da sie nichts tragen, sind sie stumm.

Auf der folgenden Doppel­seite habe ich nicht nur lang-ḍamma+wau, sondern auch lang-fatḥa+alif und lang-kasra+yāʾ her­vor­gehoben.
Man beachte rechts in der vor­letz­ten Zeile /alaḏ­ḏīna/ wo das yāʾ keine Punkte hat, aber durch das lang-kasra ein­deutig ist.
Selten ist der Fall, wo hinter lang-ḍamma (was hier eine be­son­de­re Form hat!) kein wau folgt. Zu der Stelle habe ich schwarz-weiß die Stelle aus dem Tāj-Druck eingefügt.
(Nebenbei: In Vers 12 hat der Schreiber einen Fehler ge­macht: /wa- wa-la­kina/: das wa- ist dop­pelt.)
Wegen der beson­de­ren Form des ḍamma, habe ich weiter ge­sucht und (links, zweite Zeile, Mitte) /fa'inna­hū/ gefun­den:
Dies Manuskript hat drei ḍamma-Formen: kurz, lang vor wau, lang ohne wau
For those who could not follow:
In the spoken (oral) qurʾān there are three short vowels,
three long vowels,
three undetermination endings (inflec­tions),
two diphongs plus no-vowel:
a | i | u
َ   |   ِ |   ُ
ā | ī | ū
  ٰ   |   ٖ   |  ۥ
-an| -in| -un
  ً   |   ٍ   |   ٌ
au | ai | x
َ ى |   و َ |   ۡ
In the Arabic script there are no vowels, nor con­sonants (just letters);
the letters و , ى , ا are used for long vowels, (some­times) for short vowels, and for con­sonants:
ا for a, ā and ʾ (the glottal stop); ى for i, ī and y ; و for u, ū and w .
For long vowels
the West uses vowel sign + leng­thening letter,
the East long vowel signs.
For long vowels, in Northern India (Afġā­nis­tān, Kašmīr ...) before 1850 always long vowel signs were used,
while today when there is an alif after fatḥa,
or a yāʾ after kasra
or wau after ḍamma, short (normal) vowel signs are used ‒ like in the West.
What is special in this mansu­script:
for ū without wau, there is a special form of turn­ed/long ḍamma.

I have looked at less than ten mss. form the north-west of the sub­con­tinent before 1850:
they consistently use the long-vowel signs, but the special long-vowel sign when no wau follows, seems to be sin­gu­lar.
Below a ms. form the library of the Univer­sity of Michigan. I du­pli­cated two ū-signs in the middle of the right page: one before wau, one with­out wau: they are the same.
((Just to make it clear: After the "ḍamma without wau" there is a wau, but that wau carries a fatḥa = is a consonant, not a /ḥarf madd/ = not a lengthening letter.))
two more:
Last I show that long-fatḥa /ā/ is used this way not only in "early" North-India, but in Syrian incriptions and Persian maṣāḥif as well:
‒­

Mittwoch, 25. Dezember 2024

Fehler in der König-Fuʾād-Ausgabe

Auch wenn viele glauben, die KFA von 1342/1924 sei eine Aus­gabe non varia­tur,
hatte sie eine Reihe von Feh­lern, die ihre Kinder (die Aus­gabe von '52)
und Enkel (die diversen ʿUṯmān-Ṭaha-Aus­gaben) be­rich­tigt haben.

Da sind einmal die Setz­fehler, die nicht auf ihre geisti­gen Väter zurück­gehen. Berg­sträßer be­richtet, dass in 4:165 ein Punkt auf dem zai von /ʿazīzan/ fehlte und in 24:60 auf /bikāḥā/ auf dem hāʾ ein ḫāʾ-Punkt war. Diese Feh­ler wur­den so schnell kor­ri­giert, dass noch keine Bib­lio­thek ein feh­ler­haf­tes Exemplar gemeldet hat.







> Der schlimmste Fehler, der al-Ḥusainī al-Ḥaddād unter­lief, war dass er in 7:137 /kali­mat/ mit ge­knüpften tāʾ schrieb;

das wurde in den großen KFAII-Aus­gaben (auf der Drucke­rei der Natio­nal­bib­lio­thek gedruckt) pro­fes­sio­nell, in den klei­nen kfe II (in Būlāq ge­druckt) not­dürftig kor­rigiert.


Doch war es wirklich ein Fehler? ḤḤ tat was er fast immer tat: er ko­pierte seine Warš-Vorlage ent­waršt (fast immer, weil bei Vers­nummern und Pausen folgte er öst­lich-ägyp­ti­schen Autori­täten, bei den sajā­dāt den Hana­fi­ten, beim Waṣl dif­feren­zierte er nicht nach dem Vokal bei vor­heriger Pause).

Komisch, dass dieser Um­stand vor mir nie­man­dem aufge­fallen ist, ob­wohl DAS neben Offset-Druck und grund­linien-orien­tierter Schrift, DER Punkt der KFA ist.




Alles was aḍ-Ḍabbāʿ 1952 tat, war Indien (und Libyen, Persien und der Türkei) zu folgen:







Anders als bei /kalimat/ (und /niʿamat/), die an einer Stelle so und an einer an­deren an­ders ge­schrie­ben wer­den,
wo entweder ein Alif im rasm steht oder nicht,
verhält es sich bei der Frage, ob kasra das Hamza-Zeichen nach unten zieht oder nicht.
Es ist nur eine Kon­ven­tion, aber eine Kon­vention, die entweder über­all eingehalten wird oder nirgends.

Während in Indien und dem Maghrib kasra das Hamza-Zeichen runter­zieht, tun sie es in Per­sien und im Os­ma­ni­schen Reich nicht ‒ also ta­ten es Ägyp­ter vor dem Er­sten Welt­krieg nicht, und ḤḤ unter­lief es ein­mal, das Hamza oben zu lassen. Dieser ein­deutige Fehler wurden 1952 be­richtigt.
Eine andere Korrektur, die 1952 gemacht wurde: /li‑ṭ‑ṭāġīna/ wurde 1924 mit einem nor­malen Alif, 1952 mit einem "Dolch-Alif" geschrieben. Wieder folgt ḤḤ Marrok­ko (und Libyen), aḍ-Ḍabbāʿ folgt niemandem ...
... Sollte er Parallel­stellen gefolgt sein? Denn auf Abū Dāʾūd Sulaimān Ibn Na­ǧāḥs Muḫ­ta­ṣar at-tibyīn kann er sich nicht berufen (der schweigt dazu). Was ein schlimmer Fehler wäre ...
Ein anderer Fehler ist ein falsch pla­ziertes Hamza. In 2:264 sollte das Hamza hinter dem Zahn sitzen (wie an den andern beiden Stellen). Durch Unacht­samkeit wurde es 1924 falsch gesetzt; später wurde das korri­giert.

Ein anderes Problem in 73:20
in allen großen KFAs steht الن ;
in den kleinen von 1347/1929 bis 1371/1952 ان لن
another problem occurs 73:20
the first KFE (1342/1924) has الن ;
from 1347/1929 to 1371/1952 small kfe's have ان لن
after 1952 all KFE II have الن ; today Madina editions have: ان لن


Außer bei den Pausen sieht der KFK/Madina noch zwei Fehler in dem KFAs, zumindest berichtigt er die Stellen:


‒­

iẓhār nūn ii

وَمَن يَهۡدِ ٱللَّهُ فَمَا لَهُۥ مِن مُّضِلٍّۗ أَلَيۡسَ ٱللَّهُ بِعَزِيزٖ ذِي ٱنتِقَامٖ  ٣٧ وَلَئِن سَأَلۡتَهُم مَّنۡ خَلَقَ ٱلسَّمَٰوَٰتِ...